
Wann können kleine Katzenkinder von der Katzenmama getrennt werden?
| a. ab der 6. Lebenswoche, wenn die Kleinen allein feste Nahrung fressen können b. ab der 8. Lebenswoche, wenn die Kleinen stubenrein sind c. ab der 12. Lebenswoche, wenn die Kleinen Sozial- und Jagdverhalten gelernt haben |
| c. Kleine Katzenkinder sollten bis zur 12. Lebenswoche bei der Mutter und den Geschwistern bleiben, um noch das wichtige Sozial- und Beuteverhalten lernen zu können. |
| Das Katzenkind a. passt sich viel besser an den Menschen an b. zeigt viel weniger Protestpinkeln c. ist schneller krank oder verhaltensgestört |
Richtig
| c. Zu frühe Trennung von Katzenkindern führt zu erheblichem Stress, der das Immunsystem schwächt, zu Infektionskrankheiten führt; ferner entwickeln sich Angst ausdrückende Verhaltensstörungen. |
Was sind "Wackelkatzen"?
a. Dekofiguren mit wackelndem Kopf für die Heckablage im Auto
b. Kranke Katzen mit einem wackelnden Gang
Richtig ist b.
oder sich nur unkoordiniert und wacklig bewegen können. Ursachen können Entzündungen, Tumore, Blutungen in Gehirn / Rückenmark oder Veränderungen an den Nerven sein.
Wie werden Katzen in einem bestimmten Land / einer bestimmten Gegend auch genannt?
a. Felli
c. Büsi
Richtig c.
In der Schweiz werden Katzen auch Büsi (das Büsi) genannt.
Welche Märchen werden hier von den Fellnasen dargestellt?

Gewusst?
Es sind die Märchen "Der gestiefelte Kater" und "Die Prinzessin auf der Erbse".
Was ist ungewöhnlich an Bengalkatzen?
1. die blauen Augen
Richtig:
Eine wütende Katze ...
1. dreht die Ohren nach hinten.
Richtig:
Wie viele Krallen hat eine Katze?
1. 18 Krallen
2. 20 Krallen
3. 22 Krallen
Richtig:
Antwort 1: 18 Krallen; jeweils 5 an den Vorderpfoten und jeweils 4 Krallen an den Hinterpfoten.
Welche Blume ist für Katzen giftig?
1. Lavendel
Richtig:
Antwort 3: Alpenveilchen sollten Sie von Ihrer Katze fern halten!
Wann "schnattert" eine Katze?
2. Wenn sie eine Beute sieht, die sie nicht erreichen kann.
3. Bei Hungergefühlen.
Richtig:
Nicht nur Gänse schnattern, auch Katzen tun es, z.B. wenn sie eine reizvolle Beute sehen, die sie nicht erreichen können. Dann ziehen sie den Mundwickel zurück, und ihre Kiefer schlagen krampfartig aufeinander. Sie tun so, als ob sie die Beute töten möchten. Das Schnattern scheint eine Übersprungshandlung zu sein.
Was zeichnet eine Devon Rex Katze aus?
1. Sie ist extrem aktiv.
2. Sie hat ein hoch empfindliches Gehör.
3. Sie hat gelocktes Fell.
Richtig:
Die Devon Rex ist eine Rassekatze, die wegen ihres einmaligen Aussehens auch „Kobold der Katzenwelt“ genannt wird. Sie hat ein besonders gelocktes Fell, das
1960 als Mutation erstmals in England auftrat. Das Fell ist gewellt bis gelockt und relativ kurz.
Was sind Katerbacken?
1. Die Hinterbacken eines Katers.
2. Es ist ein schwäbisches Gericht zum Essen.
3. Sind Hautfalten im Gesicht eines Katers.
Richtig:
Es handelt sich um ausgeprägte Hautfalten, die teilweise genetisch bedingt und hormonell verursacht sind. Besonders bei unkastrierten Katern nach Erreichen der Geschlechtsreife.
Was wird Barfen genannt?
1. Eine Diätkost für Katzen
2. biologisch artgerechte Rohfütterung
3. Das Füttern von Katzen
Richtig:
Das Wort BARF setzt sich auf den Anfangsbuchstaben Biologisches Artgerechtes Rohes Futter zusammen und bezeichnet das Ernähren einer Katze ausschließlich mit Rohfutter.

Was zeichnet die American Curl Katze (Peter-Pan-Katze) besonders aus?
1. Ihre Sanftheit
2. Ihre Anpassungsfähigkeit
3. Ihr langes Fell
4. Ihre nach hinten gewölbten Ohren
Richtig ist Antwort 4:
Bei allen American-Curl-Jungtieren kräuseln sich die Ohren vier bis sieben Tage nach der Geburt. Die endgültige Form zeigt sich im Alter von vier Monaten. Die Krümmung der Ohrmuschel variiert von Tier zu Tier. Die Ohren können im Extremfall bis zu 180° gedreht sein.
Grund für die anatomische Veränderung ist eine zufällige Mutation. Die veränderte Stellung der Ohren hat keinen Einfluss auf die Hörfähigkeit der Katzen. Sie hören genauso gut wie Katzen mit nicht gerkräuselten Ohren.
Was sind Haarballen?
1. Verfilzte Haarbüscheln ungekämmter Katzen
2. Angesammelte Katzenhaare auf dem Fußboden
3. Verschluckte Katzenhaare
Richtig ist Antwort 3:
Haarballen entstehen im Magen der Katze, wenn zu viele Katzenhaare beim Putzen verschluckt werden. Weil die Haarballen den Verdauungstrakt blockieren können, ist es wichtig, dass Katzen die Haare über das Auspucken oder über den Darm ausscheiden.
Weitere Hilfen sind:
- Ausgewogene Ernährung, weil dadurch der Fellwechsel kürzer ist
- Regelmäßiges Kämmen
- Haarballen-Spezialfutter
- Maltpaste, die hilft, die Haare über den Darm auszuscheiden
- Katzengras, das gefressen den Würgereiz auslöst und zum Ausspucken der
Haare anregt.
Es gibt viele Mythen oder Alltagsweisheiten über Katzen. Allerdings sind viele davon falsch oder auch veraltet. Im Rahmen unserer Quizfragen wollen wir mit diesem falschen Wissen aufräumen.
Katzen fallen immer auf die Füße und verletzen sich nicht, wenn sie aus dem Fenster oder vom Balkon fallen.
Das stimmt nur bedingt. Es richtig, dass sich Katzen während des Fallens drehen können, so dass sie den Aufprall mit den Füßen abfedern können.
Und nun kommt die Einschränkung: Es kommt jedoch auch auf die Fallhöhe, auf das Alter und den Gesundheitszustand der Katzen an, ob sie sich drehen kann. Ist die Fallhöhe gering, schafft sie es nicht, sich zu drehen und kann durch den Sturz schwere Schädel-, Genickbruch oder Knochenbrüche erleiden. Fällt sie herunter, weil z. B. von einer Biene gestochen wurde und sich erschreckt, kann es ebenfalls sein, dass sie sich nicht mehr herumdrehen kann. Auch alte Katzen sind in ihrer Beweglichkeit nicht mehr so schnell, so dass sie sich mehr verletzten als junge Katzen.
Fazit: Katzennetze wie auch Gitter an Kippfenstern sind für die Katzen lebensnotwendig und daher unbedingt nötig.
Katzen kommen draußen in der freien Natur auch allein zurecht.
Dies ist oft eine Ausrede oder Rechtfertigung, um sich nicht um herrenlosen Katzen zu kümmern. Man überlässt sie dann ihrem Schicksal, das sehr oft schrecklich ist.
Nicht alle Katzen können draußen überleben und wenn, dann überleben sie oft unter erbärmlichen Bedingungen. Ihr Existenzkampf ist geprägt von ständiger Suche nach Futter, gesundheitlichen Beschwerden durch Krankheiten und Infektionen und den Gefahren einer stark zersiedelten Landschaft mit gefährlichem Straßenverkehr. Sie leben verängstigt, unterernährt und mit vielerlei Gebrechen.
Wir können und müssen helfen, durch
- Futterstellen, an denen auch alte und kranke Tiere Nahrung finden
- Einfangen und Kastrieren von geschlechtsreifen Katzen, damit sie nicht noch weitere Katzen in die Welt setzen
- verkehrsberuhigte Zonen, in denen nicht nur Katzen weniger gefährdet sind, sondern auch Kinder gefahrlos spielen können
- zusammenhängende Landstriche, in denen auch die wieder in Deutschland ausgewilderten Wildkatzen genügend Lebensraum haben.
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 31. Dezember 2011 um 17:38 Uhr



